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06 June 2006 @ 10:28 am
Die Wahrheit des Kettenbriefs!  
Erreichte mich gerade per Mail. Nicht ganz genau mein Humor, aber ganz witzig:

Hallo, mein Name ist G. Nervt. Ich leide unter einigen sehr seltenen und natürlich tödlichen Krankheiten, schlechten Klausurergebnissen, extremer Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.

Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, dass, wenn man diese Briefe weiterleitet, dieses arme, kleine Mädchen in Arkansas, dass mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für die rettenden OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die "Freakshow" verkaufen.

Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und jedem, der "seine" Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast Du, dass glaube ich nämlich auch...

Um es auf den Punkt zu bringen. Diese Mail ist ein großes FUCK YOU an all die Leutchen da draußen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 nach Christus begonnen hat, von irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch Eintrag erhält.

Und hier die Drei beliebtesten Typen:

KETTENBRIEF TYP 1:

Erst einmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefass gestoßen... Und das ist wahr! Weil: DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen. DIESER hier ist WAHR!!!

KETTENBRIEF TYP 2:

Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Ohren am Arsch hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedes Mal, wenn diese Mail hier weitergeleitet wird, von AOL ein Euro auf das "Kleine hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, Doppelohren-Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen "Spendenkonto" überwiesen wird." Automatisch! Uneigennützig! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege die versandten e-Mails zu zählen, selbst mit NASA- und BND-Unterstützung, und das hier alles ist ein großer Mindfuck. Also, mach weiter! Sende diese Mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden.

KETTENBRIEF TYP 3:

Hallöchen da draußen! Dieser Kettenbrief existiert seit 897 n. Chr. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine e-Mails gab. Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15.067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie könnten ihn gebrauchen, sonst...:
Bizarres Horror-Scenario Nr. 1
oder
Noch bizarreres Horror-Szenario Nr. 2
oder
Noch seeehr bizarreres Horror-Szenario Nr. 3

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War das verständlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen, ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jede weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in seinen Vorgarten stürzt.

Danke... ;-) EUER G. Nervt

P.S.: Leite diese E-Mail hier in den nächsten 10 Minuten an alle in Deinem Adressbuch vorkommenden Mailadressen weiter und Lady Di und Elvis kommen zurück ..
WIRKLICH!
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Elia: Lustigeliathanis on June 6th, 2006 10:56 am (UTC)
*schmunzel* Das fand ich jetzt auch witzig.. und wie wahr!